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überliefert
von Shakyamuni Buddha

In diesem
Buddha-Land setzt sich die Erde aus sieben Juwelen zusammen.
Das Land selbst ist so weit ausgedehnt, sich grenzenlos zum weitesten
Ausmass erstreckend, dass es unmöglich ist dessen Ende zu kennen.
Alle Lichtstrahlen dieser Juwelen vermischen sich und erschaffen vielfache
Reflektionen und produzieren gleissende Erhellung.
All die
myriaden von Erscheinungen im Reinen Land, vom Boden zum Himmel,
wie Paläste, Pavillions, Teiche, Flüsse und Bäume sind
von einerseits solch zahlloser Herrlichkeit, dass dies an höchster
Qualität alles in den Welten der Menschen und Devas überschreitet,
und andererseits aus hundert tausenden Arten von aromatischem Holz,
das Düfte in alle zehn Himmelsrichtungen verbreitet.
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Die
vier Jahreszeiten, Frühling, Sommer, Herbst und Winter
existieren nicht. Es ist immer moderat und angenehm, niemals
kalt oder heiss.
Die
Paläste in denen sie wohnen, ihre Kleider, Essen und
Trinken, die wundervollen Blumen, und verschiedene Arten von
Räucherdüften und Schmuck sind wie die, die natürlich
im Sechsten Himmel der Welt der Begehren zur Verfügung
gestellt werden
Die
Hallen, Kloster, Paläste und Pavillions sind spontane
Erscheinungen, alle geschmückt mit Vorhängen aus
verschiedensten Juwelen, wie Perlen und mondscheinhelle Mani
Edelsteine.
Devas
und Menschen im Land von Amitabha werden alle gleichsam mit
Kleidern, Essen und Trinken, Blumen, Parfüm, Schmuck,
seidenen Baldachins und Bannern versorgt, sobald als solch
ein Wunsch in ihren Gedanken aufsteigt. Sie sind umgeben
von exquisten Klängen.
Diese
reinen, superben und exquisiten Geschmückheiten sind
unübertroffen in allen Welten der zehn Viertel.
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diesen Buddha-Ländern gibt es unzählige juwelenbesetzte
Netze, alle geschmückt mit Geflechten aus Goldfäden,
Perlen, und hundert tausend Arten von
seltenen und grossartigen Kostbarkeiten. Überall
an den Netzen hängen brilliant scheinende Glöckchen
von allergrösster Schönheit. Der Boden ist aus Gold
gemacht. |
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Innen
und aussen, zur Linken und zur Rechten, sind Badebecken
aus Gold, Silber, Kristall, Beryll, Koralle, Agate, violett-goldenem
Sand, weissem Jade-Sand etc. Andere sind aus zwei bis sieben
Juwelen gefertigt. Sie haben alle erdenklichen Grössen,
von klein bis hin zu gewaltig ausgedehnt. Die Badebecken sind
randvoll mit Wasser der acht exzellenten Qualitäten,
klar, wohlriechend, und es schmeckt wie Nektar. Die
Wassertiefe ist stets entsprechend ihrer Wünsche. Wenn
sie wünschen, dass sich Wasser über ihre Körper
ergiessen soll, dann geschieht dies spontan. Wenn sie wünschen,
dass es sich zurückziehen soll, dann zieht es sich zurück.
Seine Temperatur ist gemässigt, kühl oder warm, entsprechend
ihrer Wünsche. Das Wasser tut dem Körper gut und erfrischt
den Geist, indem es ihre geistigen Verunreinigungen abwäscht.
Klar und rein ist das Wasser, und so transparent, dass es formlos
zu sein scheint. Der Juwelen-Sand glänzt so hell, dass
sogar die Tiefe des Wassers nicht verhindern kann, dass man
dessen Brillianz sieht. Oberhalb
stehen Pavillions, geschmückt mit Gold, Silber,
Beryll, Kristall, Saphir, rosenen Perlen, und Carnelian.
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Schwere
Lotuse in den Farben blau, pink, gelb und weiss; überschwenglich
in verschiedenen Tönen und Farbvarianten, bedecken die
gesamte Wasseroberfläche.
An
den Ufern dieser Badebecken stehen Sandelholzbäume, dessen
Blumen und Blätter herunterhängen und überall
Düfte verbreiten.
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| Wenn
Amitabha den
Shravakas und Bodhisattvas das Dharma erklärt,
treffen sie sich alle in der mit sieben Juwelen geschmückten
Studierhalle. Dort verkündet er voll und ganz die Lehren
des Weges und erklärt das wundervolle Dharma.
Das gesamte Publikum jubelt, versteht, und erlangt Erleuchtung.
All die Devas bringen hundert tausend Blumen und Stücke aromatisierten
Holzes und tausende Musikinstrumente mit sich, um sie als Opfergaben
für Buddha und die versammelte Gemeinschaft der Bodhisattvas
und Shravakas darzubringen; sie streuen Blumen, verbreiten
überall Parfüm und spielen verschiedenste Arten von
Musik. Zu solchen Zeiten ist deren Freude und Glücklichkeit
jenseits aller Beschreibung. |
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Jeden
Tag, in der Gelassenheit des frühen Morgens, füllen
die Leute dieses Landes ihre Kleidersäume mit exquisiten
Blumen und gehen, um den hundert tausenden Kotis von Buddhas
die in Welten anderer Viertel leben, Ehrerbietung zu erweisen.
Dann
kehren sie für ihr Morgenmahl zurück. Nach dem Mahl
geniessen sie einen Spaziergang.
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Zu
den Essenszeiten, erscheinen spontan Tafeln aus sieben Juwelen
- namentlich Gold, Silber, Beryl, Agate, Rubin, Koralle, und
Bernstein, und auch mondscheinheller Perlstein - gefüllt
mit Essen und Trinken der hundert Geschmäcker,
entsprechend dem Wunsch des Einzelnen.
Obwohl
das Essen dargebracht wird, isst es keiner. Sobald
es gesehen und gerochen wurde, fühlt man sich
auf natürliche Weise so, als wäre es gegessen, und
ist somit zufrieden. Dadurch sind Geist und Körper entspannt,
frei von Anhänglichkeiten der Geschmackssinne.
Wenn
das Mahl vorbei ist, verschwindet alles, erscheint jedoch wieder
bei der nächsten Mahlzeit.
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